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Dieser Seminar-Blog befindet sich noch im Aufbau und wird in den kommenden Tagen entsprechend verfeinert.

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Service Ideation (Gruppe 4)

Service Ideation (Gruppe 4)

Methoden-Übersicht / Angewandte Methoden

Desktop Research
= Gewinnung von Informationen aus bereits vorhandenen Informationsquellen, in unserem Fall aus Fach-Literatur (Anamnese und Klinische Untersuchung, 4. Auflage, 2010, Thieme Verlag) und Internet (Quellen?) - [x] Überblick über bestehende Tools, den Markt, Konkurrenzprodukte - [x] Grundlagen E-Health - [x] Vertiefung der Thematik, ausgehend vom Kickoff
Online-Umfrage
= zwei verschiedene Fragebögen (für Ärzte und Patienten mit jeweils einer dritten Seite für spezifische Fragen an Gynäkologen, bzw. deren Patientinnen) mit cirka 15 Fragen, erstellt mit dem Online-Tool auf www.umfrageonline.ch - [ ] Hohe Teilnehmerzahl - [ ] Insights erhalten - [ ] Probleme erkennen - [ ] Wünsche in Erfahrung bringen
Journey Map
= graphische Darstellung des Kunden-Erlebnisses, welche die verschiedenen Berührungspunkte und damit die Interaktion zwischen Service und Nutzer aufzeigt - [x] Ablauf kennenlernen - [x] Instanzen definieren (Personas, Stakeholders, Locations, Actions) - [x] Emotional Journey des Patienten skizzieren - [x] Simultane Prozesse verstehen (Wer macht wann was?) - [x] «Pain Points» / Opportunities identifizieren Photo 06.05.15 15 50 42IMG_4851 Als PDF mit smaply (Service Design Webapplikation) erstellte Journey Map
Ad-hoc Ideation Sprint (inkl. What-If-Analysis)
- [x] Viele Ergebnisse innert kurzer Zeit - [x] Ideen mit Potential zur Weiterentwicklung Photo 06.05.15 11 50 04
Photo 06.05.15 11 15 38

Die Ergebnisse wollen kritisch hinterfragt werden.

Interviews
- [x] Insights - [ ] Feedback zu Ad-hoc Ideen - [x] Erkenntnisse verifizieren - [x] Probleme erkennen - [x] Weitere spontane Inputs durch persönliches Gespräch
Empathize with User / Self-Experience
= die Männer im Designteam nehmen während der Research-Phase TicTac zu sich, welche die Verhütungspille symbolisieren, im voraus haben sie jeweils eine App auf ihr Smartphone geladen, welches sie beim “Pillen-Einnehmen” unterstützen soll – [ ] Empathie für die Benutzerinnen gewinnen - [ ] Probleme erkennen (beim Pillen Nehmen selber, aber auch in den Applikationen) – [ ] Erkenntnisse gewinnen Nachteile: – Die Metapher funktioniert auf vielen Ebenen, doch sie scheitert an ebenso vielen Details. Man muss aufpassen, nicht falsche Schlüsse zu ziehen. IMG_4828 IMG_4831 IMG_4832 IMG_4864